Suchbegriff eingeben...

Inserire il termine di ricerca...

Enter search term...

1. Editorial

Vorwort

Die Policy-Forschung orientiert sich theoriegeleitet am inhaltlichen Teil von Politik, beschäftigt sich mit der Untersuchung konkreter, materieller Politikbereiche, mit unterschiedlichen Politikfeldern wie Wirtschafts-, Sozial-, oder Umweltpolitik, um nur einige exemplarische Beispiele zu nennen, und setzt sich mit der Frage auseinander, wie, warum und mit welchen Wirkungen und Erfolgen politische Instanzen verbindliche Entscheidungen über die Verteilung von materiellen und immateriellen Gütern fällen. Oder anders formuliert, sie fragt danach, was politische Akteurinnen und Akteure tun, warum sie es tun und was sie dadurch bewirken. Sie umfasst die Analyse von politischen Handlungsperspektiven sowie die jeweils abgelehnten Alternativen dazu. Neben der Art politischen Handelns (z. B. regulativ), betrifft die Policy-Analyse auch die unterschiedlichen Organisationsformen, in denen politische Akteure wirken (z. B. Netzwerke), umfasst Strukturen und Institutionen (z. B. Parteien), betrifft die verschiedenen Instrumente der Politik (z. B. Gesetze) und setzt Wissen und Erkenntnisse in der Politikgestaltung ein (z. B. zwecks Legitimierung von Handlungen).

Politikfeldanalyse ist grundsätzlich multidisziplinär, wenngleich im vorliegenden Falle der politikwissenschaftliche Zugang naheliegend ist, sie ist normativ, inhaltlich und problemlösungsorientiert, greift auf eine Reihe unterschiedlicher Methoden und Forschungsansätze zurück, ruft auch Kontroversen hervor, wenn sich etwa quantitative und qualitative Analyseansätze, erklärende und verstehende Wissenschaftskonzeptionen gegenüberstehen.

Von dieser Komplexität der Policy-Forschung ausgehend, die hier nur mit einigen wenigen Pinselstrichen veranschaulicht werden kann, setzt sich diese Ausgabe von Politika mit der Frage auseinander, wie sich einzelne Politikfelder der Südtiroler Autonomie entwickelt haben und wie sich diese weiterentwickeln sollen, zumal sich die Autonomie mit ständig neuen Herausforderungen konfrontiert sieht.

Ausgehend von einem kurzen Rückblick über das jeweilige Politikfeld mit Hinweisen auf wichtige Maßnahmen, Entscheidungen und Reformen besteht der Versuch dieser Ausgabe auch darin, Zukunftsvisionen zu skizzieren. Im Mittelpunkt der Analysen stehen folgende Fragen: Wie verhalten und entwickeln sich politische Akteurinnen und Akteure, Institutionen und insbesondere Steuerungsinstrumente in einzelnen Politikfeldern? Wie können Verhaltensmuster erklärt werden? Welche Ziele verfolgen Südtirols politische Akteurinnen und Akteure mittel- und langfristig? Was charakterisiert politische Wirkungsprozesse und deren Ergebnisse bzw. deren Zukunftspläne? Wie wird sich das jeweilige Politikfeld unter Berücksichtigung der nationalen und europäischen Rahmenbedingungen weiterentwickeln? Unter Aspekten der Governance stellen sich Fragen wie: Wer sind die zentralen EntscheidungsträgerInnen? Wie gestalten sich die Entscheidungsfindungsprozesse? Wie werden entsprechende Maßnahmen getroffen, Entscheidungen gefällt? Wie sieht die gesellschaftliche Basis für die entsprechenden Entscheidungsprozesse aus? Werden institutionelle Grenzziehungen in den Verhandlungs- und Entscheidungsprozessen überschritten? Werden neben politischen Akteuren auch wirtschaftliche und gesellschaftliche (non-gouvernementale) Akteure an den Entscheidungsfindungen beteiligt, und wie?

Auf diese Art und Weise soll den Lesern und Leserinnen einerseits die inhaltliche Komplexität von Politikfeldern präsentiert werden, andererseits auch die praktische Dimension von Politik analytisch für ein größeres Publikum aufgearbeitet werden, auch wenn nicht immer alle Fragen, wie weiter oben aufgelistet, in den einzelnen Beiträgen beantwortet werden (konnten). Ausgehend von dieser Verbindung von Theorie und Praxis befinden sich unter den Autoren und Autorinnen nicht nur WissenschaftlerInnen, sondern auch Personen, die aus der Praxis kommen.

Bei der Definierung und Verteilung der Themen sind wir bereits auf das erste, aber zentrale Problem gestoßen. Mit Politikfeldern beschäftigt sich unter wissenschaftlichen Ansprüchen (nicht nur) in Südtirol kaum jemand. Auch war es uns nur bedingt möglich, zentrale Politikfelder, die in Südtirol relevant sind, abzudecken. Dieser unser Versuch hat aufgezeigt, dass die Analyse von Politikfeldern ein wissenschaftliches Desiderat darstellt. Es bleibt somit bei den wenigen Pinselstrichen, auch wenn diese wenigen recht kräftig ausfallen.

In der kritischen Bewertung des abgelaufenen Jahres steht der Vertrauensverlust in die Politik im Vordergrund, der 2014 den öffentlichen Diskurs geprägt hat. Dieser Erosionsprozess ist in Südtirol nicht erst durch den „Rentenskandal“ ausgelöst worden, bei dem als Ausgleich für die Rentenreform „AltpolitikerInnen“ Ausgleichzahlungen bis in die Millionenhöhe gewährt wurden, sondern beginnt bereits vor zehn Jahren mit einem allgemein um sich greifenden wirtschaftlichen Pessimismus.

Außerhalb des Jahresthemas beschäftigen sich weitere Beiträge mit den EU-Wahlen, die den Vertreter der Südtiroler Volkspartei im EU-Parlament bestätigt haben; mit einem Vergleich von Europas (letzten) großen Volksparteien, der bayerischen CSU und der Südtiroler Volkspartei; mit dem zweidimensionalen Europäisierungsprozess und seinem Einfluss auf Minderheiten in alten und neuen EU-Mitgliedsstaaten. In der Rubrik Politische Bildung setzt sich ein Beitrag mit dem Vorschlag auseinander, in Südtirol nach dem Muster der Bundesrepublik Deutschland eine Landesagentur für politische Bildung und Bürgerbeteiligung zu errichten.

Im Vergleich zu den bisherigen Editionen von Politika gibt es in dieser eine Neuheit bei der Abfolge der Rubriken. Die monatlichen Ereignisse des abgelaufenen Jahres befinden sich nicht mehr zu Beginn, sondern am Ende der Ausgabe.

Wir danken allen Autoren und Autorinnen für die konstruktive Zusammenarbeit und den Subventionsgebern für ihre finanzielle Unterstützung. Sofern in den Beiträgen die männliche Form verwendet wird, ist diese als geschlechtsneutral zu versehen.

Günther Pallaver,

Präsident der Südtiroler Gesellschaft für Politikwissenschaft

Elisabeth Alber, Alice Engl

Prefazione

La ricerca politica, guidata dalla teoria, si orienta verso l’aspetto contenutistico della politica, analizzando gli ambiti politici concreti e materiali, i diversi settori della politica come la politica economica, sociale o ambientale, per menzionarne solamente alcuni fra i più esemplari, e prende in esame la questione di come, perché e con quali effetti e conseguenze le istanze politiche adottino delle decisioni vincolanti riguardo alla suddivisione dei beni materiali ed immateriali.

In altri termini, la ricerca politica si chiede che cosa facciano i personaggi politici, perché lo facciano e che cosa essi realizzino con il proprio operato. Essa comprende l’analisi delle prospettive dell’attività politica, così come le alternative che vengono di volta in volta scartate. Oltre al tipo di attività politica (ad esempio regolativa), l’analisi politica riguarda anche le diverse forme di organizzazione in cui i personaggi politici operano (ad esempio le reti sociali), comprende le strutture e le istituzioni (ad esempio i partiti), riguarda i diversi strumenti della politica (ad esempio le leggi) e utilizza la conoscenza e le competenze nel processo decisionale (ad esempio allo scopo di legittimare le attività).

L’analisi degli ambiti della politica è fondamentalmente multidisciplinare, anche se in questo caso è evidente l’utilizzo della metodologia specifica delle scienze politiche; essa è normativa, rivolge la propria attenzione ai contenuti ed è orientata alla soluzione dei problemi, fa ricorso a una serie di metodi e di approcci di ricerca diversi tra loro e suscita anche reazioni controverse, laddove ci si trovi a confrontare tra loro approcci analitici quantitativi e qualitativi, concezioni scientifiche finalizzate a spiegare e a comprendere.

Attestata la complessità della ricerca politica che in questa sede può essere delineata solo attraverso alcuni dei suoi tratti più salienti, questo numero di Politika affronta la questione di come si siano sviluppati singoli ambiti della politica altoatesina e come questi si debbano ulteriormente sviluppare, soprattutto perché l’Autonomia è posta costantemente di fronte a nuove sfide.

Partendo da una breve retrospettiva sui vari settori della politica, con riferimento a importanti provvedimenti, decisioni e riforme, questa edizione di Politika si prefigge anche di delineare alcune previsioni sul futuro della politica. Al centro delle analisi vi sono le seguenti questioni: come si comportano e si evolvono i personaggi politici, le istituzioni e in particolare gli strumenti di gestione nei singoli settori della politica; come possono essere spiegati i modelli di comportamento; quali obiettivi perseguono nel medio e lungo periodo i personaggi politici dell’Alto Adige; che cosa caratterizza i processi dell’attività politica, i loro effetti e sviluppi futuri; come si evolveranno ulteriormente i singoli settori della politica, tenendo conto delle condizioni quadro a livello nazionale ed europeo. Tra gli aspetti della governance, si pongono questioni come: quali sono i principali detentori del potere decisionale; come si definiscono i processi decisionali; come sono adottati i relativi provvedimenti e come vengono prese le decisioni; se la base sociale è pronta ad accettare i processi decisionali che ne conseguiranno, se nei processi riguardanti le trattative e l’adozione delle decisioni si oltrepassino i limiti istituzionali; se oltre ai personaggi politici vengono coinvolti nel prendere decisioni anche personaggi economici e sociali (non governativi), e in che misura.

L’intento è stato di presentare ai lettori da un lato la complessità contenutistica dei vari ambiti della politica, e dall’altro di elaborare analiticamente, con un linguaggio adatto al vasto pubblico, anche la dimensione pratica della politica, benché nei singoli contributi non sia sempre stato possibile dare una risposta a tutte le domande elencate sopra. In virtù di questo binomio tra teoria e pratica, gli autori e le autrici che hanno preso parte alla realizzazione di questo volume, non sono solamente esponenti del mondo accademico, bensì anche persone che operano quotidianamente nel mondo altoatesino.

Nel definire e nel suddividere le varie tematiche, ci si è imbattuti subito nel primo e fondamentale problema. In Alto Adige (e non solo) quasi nessuno prende in esame gli ambiti della politica partendo da presupposti scientifici. Inoltre abbiamo avuto solo in parte la possibilità di prendere in esame ambiti centrali della politica, rilevanti per l’Alto Adige. Questo nostro tentativo ha dimostrato che l’analisi degli ambiti della politica rappresenta un’esigenza accademica. Questo rimane però a livello di abbozzo, anche se il risultato è effettivamente significativo.

Nella valutazione critica dell’anno appena trascorso, la perdita di fiducia nella politica che ha caratterizzato il discorso politico nel 2014, resta in primo piano. Questo processo di erosione in Alto Adige è cominciato con lo scoppio dello “scandalo dei vitalizi”, nell’ambito del quale sono stati garantiti, come conguaglio per la riforma delle pensioni, anticipi di pagamento “a politici di lungo corso” dell’ordine di milioni di euro, nonostante tale processo abbia avuto inizio già dieci anni prima con la diffusione di un generale pessimismo economico.

Oltre al tema centrale dell’anno, i diversi contributi trattano delle elezioni europee che hanno confermato il rappresentante della Svp in seno al parlamento europeo; di un confronto tra gli (ultimi) grandi partiti popolari presenti in Europa, cioè la Csu bavarese e la Südtiroler Volkspartei; del processo di europeizzazione bidimensionale e del suo effetto sulle minoranze nei “vecchi” e nei “nuovi” stati membri dell’Unione europea. Per quanto riguarda la rubrica che si occupa di formazione politica, un contributo approfondisce la proposta di creare, sul modello di quanto è stato realizzato nella Repubblica federale tedesca, un ente provinciale che si occupi dell’educazione politica e della partecipazione attiva dei cittadini.

Rispetto alle precedenti edizioni di Politika, in questo numero vi è una novità per quanto riguarda la disposizione delle rubriche. Gli avvenimenti mensili dell’anno appena concluso non si trovano più all’inizio del volume, bensì alla fine.

Ringraziamo tutti gli autori per la loro collaborazione costruttiva e gli sponsor per il loro sostegno economico. Laddove nei testi sia utilizzato il maschile, questo va inteso in forma neutrale rispetto ai generi.

Günther Pallaver,

Presidente della Società di Scienza Politica dell’Alto Adige

Elisabeth Alber, Alice Engl

Paroles danora

La nrescida dla policy se dà ju, da n pont de ududa teorich, cun l cuntenut dla politica. La analisea ciamps dla politica cuncrec y materiei y la se dà ju cun aspec desfrёnc coche la politica economica, soziela o dl ambient, mé per fé n valgun ejёmpli. La ti va nce do ala dumanda, co, ciuldì y cun ciuna cunseguënzes y ciun suzesc che la istanzes politiches tol dezijions n cont dla destribuzion de bёns materiei y nia materiei. Dit autramёnter: la ti va do ala dumanda, cie che i atёures politics fej, ciuldì che i l fej y cie che i arjonj tulan cёrta dezijions. Chësta sort de nrescida tol ite la analisa de pruspetives politiches dla dezijions y nce la alternatives nia tёutes n cunscidrazion. La analisa dla policy ne n’à nia mé da nfé cun la maniera dl’azion politica (p. ej. regulativa), ma ёnghe cun la formes desfrёntes de urganisazion te chёles che i atёures politics lёura (p. ej. rёies); la tol ite strutures y istituzions (p. ej. partic), i strumёnc dla politica (p. ej. leges) y se noza de savёi y cunescёnzes tl fé politica (p. ej. per legitimé azions).

La analisa di ciamps politics tol ite de prinzip de plu disciplines, nce sce te chёsc cajo cunvëniel a ti jì permez cun i strumёnc dla scienza politica. La ie normativa, la cёla sun l cuntenut, prova a ressolver la problematiches y la se noza de metodes de nrescida desfrëntes. Datrai vëniel nce a se l dé descurdanzes, p. ej. canche n à metodes de analisa cuantitativa contra de teles cualitatives.

Pian via da chësta cumplessità dla nrescida dla policy, che pudon tlo mé descrì drët n curt, se dà ju chësc numer dla Politika cun la dumanda, coche cër ciamps dla politica dl’autonomia de Südtirol se à svilupà y coche i dëssa se svilupé inant, nce ajache l’autonomia ie for inò cunfrunteda cun de nueva ndesfidedes.

Pian via da n’udleda ai ciamps dla politica desfrënc cun referimënc a pruvedimënc mpurtanc, dezijions y reformes, prova chësta edizion nce a purté dant vijions per l daunì. Tl zënter dla analises iel chësta dumandes: co se cumporta pa y se svilupea pa i atëures politics, la istituzions y i strumënc de adresseda te ciamps desfrënc dla politica? Co possen pa spieghé cër modiei de cumpurtamënt? Ciun fin uel pa i atëures politics de Südtirol arjonjer te n tëmp mesan y lonch? Cie caraterisea pa i pruzesc politics, si resultac y si ideies per l daunì? Co se sviluperà pa uni singul ciamp politich tenian cont dla cundizions naziuneles y europeiches? Tl cuntest dla governance vëniel su chësta dumandes: A chi ti spietel pa de tò dezijions? Cie forma à pa i pruzesc che porta a tò na dezijion? Co ruven pa, n chësc cont, a tò cër pruvedimënc y dezijions? Co cëla pa ora la basa soziela per i pruzesc che porta a na dezijion? Vëniel pa datrai jit sëura la cumpetënzes dla istituzions ora te chisc pruzesc de tratatives y de dezijions? Vёniel pa trat ite a tò dezijions, daujin ai atёures politics, ёnghe atёures economics y soziei (non-gouvernemental), y a ciuna maniera pa?

A chёsta maniera se tolen dant da una na pert de ti prejenté ai/ala letёures l cuntenut cumples di ciamps politics, dal’autra pert de mustré su a n majer publich, te na maniera analitica, la dimenscion pratica de politica, nce sce l ne n’ie nia for stat mesun, ti articuli de chësc numer, de respuender a duta la dumandes fates tlo dessëura. Pian via da chёsc liam danter teoria y pratica iel danter i/la autores nia mé studiëusc/studiëuses, ma nce persones che vёn dal mond pratich.

A ti dé na definizion ai argumënc y a i partì su danter i/la autores  sons bele ruvei pra l prim majer problem: A livel scientifich ne se dà ju cun i ciamps dla politica (nia mé) te Südtirol tant che deguni. Nsci iel mé n pert stat mesun de curì i ciamps politics zentrei, che ie de mpurtanza per l Südtirol. Chёsc nes desmostra nce che la analisa de chësc aspet dassëssa vester n desideratum scientifich. De dut l cheder restel perchël mé na schiza, ma na schiza plutosc sterscia.

Tla valutazion critica dl ann passà ie la perduda de crёta tla politica, che tl 2014 fova al zёnter dla descuscion publica, n pont zentrel. Chёsc pruzes ne n’ie nia unì a se l dé permò śën cun l “scandul dla pensions”, te chёl che n ti à cunzedù a ex-mandatars cumpensazions nchin a de plu milions de euro, ma l à bele metù man dan n diesc ani cun i prim sënies de n pessimism economich.

Nia duc i cuntribuc de chësc numer se dà ju cun l argumënt dat dant chëst’ann. Danter l auter iel nce articuli che se dà ju: cun la veles europeiches che à cunfermà l reprejentant dla SVP tl Parlamёnt Europeich; cun n cunfront danter CSU y SVP, i doi (ultimi) gran partic pupuleres te Europa; cun l pruzes de europeisazion a doi dimenscions y si nflus sun la mendranzes ti stac-mёmbri dla UE „vedli“ y „nueves“. Tla sezion sun la furmazion politica se dà ju un n articul cun la pruposta de fé su nce te Südtirol, aldò dl ejёmpl di Paejes Tudёsc, na agenzia per la furmazion politica y la partezipazion dl zitadin.

N cunfront al’autra edizions de Politika iel chëst’ann nuviteies n cont dla secuënza dla sezions. I avenimёnc suzedui ntan l ann ne n’ie nia plu da abiné al scumenciamёnt, ma ala fin dla edizion.

Rengrazion duta la autёures y duc i autёures per la culaburazion custrutiva, y i sustenidёures per l cuntribut finanziel. Sce ti articui vёniel adurvà mé la forma masculina ie chёsta da cunscidré forma neutrela.

Günther Pallaver,

Presidёnt dla sozietà de scienza politica de Südtirol

Elisabeth Alber, Alice Engl